Gold ist derzeit so teuer wie seit mehr als fünf Jahrzehnten nicht mehr. Das kann eine gute oder eine schlechte Nachricht sein. Wenn man viel Gold gekauft oder geerbt hat, ist es klarerweise eine gute Nachricht. Ansonsten jedenfalls eine schlechte. Denn immer dann, wenn der Goldpreis steigt, sackt die Börse ab – und meist auch fast alle anderen Spar- und Anlageformen. Die einzige Ausnahme: Wohnimmobilien erweisen sich als maximal stabil. Es gibt – gerade jetzt – mit Sicherheit keine bessere Anlageform, als in Wohnimmobilien.
Und wer diese nicht selbst nutzen will oder kann, ist mit einer so genannten Vorsorgewohnung wohl am besten beraten. Vorsorgewohnungen haben sich in den zurückliegenden Jahren zu dem dynamischsten Element des privaten Wohnungsbau entwickelt. Das seit mehreren Jahrzehnten in guten wie in schlechten Zeiten bewährte Veranlagungsprodukt hat praktisch in allen Preis- und sonstigen Lagen mittlerweile seinen Markt gefunden. Zwei Gründe sind hauptverantwortlich für den gerade jetzt wieder massiv einsetzenden Boom: einerseits ist es natürlich gerade jetzt die allgemeine Verunsicherung über die Höhe der öffentlichen Altersversorgung, die Anleger nach Ergänzungen zur Pension suchen lässt, andererseits bietet sich die Vorsorgewohnung als ideales Anlageinstrument ohne Kurs- und sonstige Finanzrisiken an.
Denn Grund und Boden ist das einzige Wirtschaftsgut, das sich nicht beliebig vermehren lässt. Wohnimmobilien halten ihren Wert und werfen konstant einen soliden und vor allem stabilen Ertrag in Form von Mieteinnahmen ab. Die aktuelle Wirtschaftssituation dürfte im Übrigen mittelfristig dafür sorgen, dass wieder mehr Menschen „in Miete“ gehen (müssen). Für leicht steigende Mieten und vor allem entsprechend anhaltende Nachfrage nach Mietwohnungen ist damit gesorgt. Eine untergeordnete Rolle spielen hingegen steuerliche Überlegungen. Zwar erhöht die steuerliche Verwertung von Verlusten die Rendite, ein entscheidender Faktor ist dies zweifellos nicht. Auffällig ist die breite Streuung der Nachfrage.
Die Anleger kommen aus fast allen Einkommensschichten. Die Ursache orten Experten vor allem darin, dass die Vorsorgewohnung mit ihrem umfassenden Service, Immobilienveranlagung nun sehr einfach und auch für weniger erfahrene und fachkundige Anleger sinnvoll möglich macht. HOHE ANFORDERUNGEN Vorsorgewohnungen, die für Anleger langfristig optimale Ergebnisse bringen sollen, dürfen keinesfalls „übrig gebliebene“ Wohnungen in Objekten sein. Die Lage sollte vor allem bei den kleinen Singlewohnungen, dienormalerweise die höchste Rendite (aber im Schnitt auch den schnellsten Mieterwechsel) bringen in innerstädtischen, verkehrsgünstig gelegenen Neubauobjekten sein. Diese typische Vorsorgewohnung hat eine Größe zwischen 30 und 45 Quadratmeter.
Eine möglichst komplette Ausstattung sichert eine schnelle Vermietbarkeit, ebenso wie eine „Mainstream“- Gestaltung. Individuelle und meist kostenintensive Spezialitäten werden vom Markt kaum in Form höherer Mieten honoriert. Ganz oben auf der Bedürfnisliste der Mieter stehen nach aktuellen Markterhebungen der Branche Parkettböden, Balkone und gut ausgestattete Badezimmer sowie Küchen. IMMOBILIEN = WERTHALTIGES VERMÖGEN Man kann es drehen und wenden, wie man will. Wer auf (Wohn-)Immobilien sein Vermögen aufbaut, hat langfristig ausgesorgt, ohne sich jemals ernsthafte Sorgen machen zu müssen. Die Stadt New York ist ein schönes Beispiel dafür. 1626 kaufte ein gewisser Peter Minuit jenes Land, auf dem heute über 21 Millionen Menschen Leben (den Großraum von New York) um 60 Gulden ab.
Vergleicht man die Kaufkraft von damals mit jener von heute, so entspricht dies etwa 10.000 Euro. Selbst wenn man eine bankmäßige Verzinsung für 400 Jahre unterlegt – war dies ein maximales Geschäft. Heute würde man für den (verzinsten!) Gegenwert nicht einmal ein schönes Mehrfamilien-Wohnhaus in bester New Yorker-Lage dafür bekommen. Ein extremes Beispiel, zugegeben. Aber ein plakatives. Anfang des vorigen Jahrhunderts gab es nur wenige Menschen, die sich Grund und Boden leisten konnten. Den aber dafür in Massen. Die Zeiten der Landesfürsten sind heute vorüber, und nicht nur die ganz Reichen sind in der Lage Immobilien zu erwerben. Das Angebot an Immobilien war noch nie so groß wie jetzt.
In Österreich herrschen derzeit ideale Voraussetzungen in Grund und Boden zu investieren. Die Immobilienpreise sind noch nieder und scheinen jetzt aber langsam und stetig zu steigen. Wenn man kaufen will, dann sollte man es bald tun. Viel bessere Voraussetzungen wird es in den nächsten Jahren nicht mehr geben. HÄNDE WEG VOM SCHNELLEN GELD Ob Eigentumswohnungen, Grundstücke, Zinshäuser oder Miteigentum im Bauherrenmodell: sie eignen sich alle mehr als je zuvor für Anlage und Vorsorge. Wenn man vernünftig investiert und sich dabei – beispielsweise von Immobilienmaklern der ERA-Gruppe – gut beraten und helfen lässt.